Wie schützen Sie Ihr Kryptomont mit einer Passphrase?
Beim Erstellen Ihres Wallets haben Sie die Möglichkeit, dem Zugriffsschlüssel eine Passphrase hinzuzufügen. Dies ist notwendig, um sicherzustellen, dass Ihre Kryptowährung vor unbefugter Verwendung geschützt ist. Sie können dies mithilfe der Optionen in der CryptMount-Konfigurationsdatei tun. Nachfolgend finden Sie einige Optionen, die Sie beim Festlegen einer Passphrase berücksichtigen sollten.
Cryptmount installieren
Die Installation von CryptMount auf Ihrem Computer ist einfach, aber es gibt ein paar Dinge, die Sie zuerst wissen müssen. Zuerst müssen Sie wissen, wie Sie die Befehlsparameter von CryptMount analysieren. Als Nächstes müssen Sie ein Zielgerät auswählen. Das Cryptmount-Tool ist in C geschrieben und ist schnell und kompakt. Es ist in den nativen Installationsprogrammen von Debian und Ubuntu verfügbar. Sie können die Tarball-Quelle auch von Sourceforge herunterladen.
Sobald Sie CryptMount installiert haben, können Sie es auf verschiedene Weise zum Schutz Ihrer CryptMount-Dateien verwenden. Damit können Sie beispielsweise den kryptografischen Schlüssel in einer separaten Datei speichern. Sie können CryptMount auch verwenden, um eine große, einhängbare Datei in einer exponierten Infrastruktur zu schützen.
Sie können das Dienstprogramm CryptMount verwenden, um wichtige Dateien und Swap-Speicher zu schützen. Dieses Tool kann auf Ihrem Linux-System installiert werden und ermöglicht Ihnen das Erstellen und Mounten verschlüsselter Dateisysteme. CryptMount ist ein Open-Source-Dienstprogramm, das auf dem DMCrypt-Kernelmodul basiert. Es unterstützt LOOP-AES, TrueCrypt, Bitlocker usw.
Obwohl der Installationsvorgang relativ unkompliziert ist, benötigen Sie dennoch Sudo- oder Root-Berechtigungen. Wenn Sie kein Sudo haben, können Sie das Skript CryptMount-Setup manuell ausführen. Ausführliche Anweisungen finden Sie auf der Manpage von Cryptmount. Sie finden auch eine Kopie von Cryptmount auf GitHub.
Sie können auch nützliche Informationen zu Ihrem Cryptmount finden, indem Sie einen Cryptmount-Befehl ausführen. Es zeigt Informationen zu Ihrem verschlüsselten Dateisystem an, einschließlich Modul und Treiber. Sie können auch die maximale und minimale Größe jedes Blocks im Dateisystem ermitteln. Sie können auf diese Dateien auch über das Verzeichnis /proc/crypto zugreifen.
Nach der Installation von CryptMount müssen Sie unbedingt das Passwort ändern. Sie können dies tun, indem Sie den Befehl cryptmount –change-password ausführen. Dieser Befehl ändert das zum Verschlüsseln des Dateisystems verwendete Kennwort. Das neue Passwort verhindert Wörterbuchangriffe auf das Dateisystem.
Sobald Sie die Schlüssel haben, können Sie CryptMount zum Schutz Ihrer Dateien verwenden. Der Befehl ist ein Open-Source-Dienstprogramm, mit dem verschlüsselte Dateisysteme auf Linux-Systemen geschützt werden können. CryptMount ist mit Kernel 2.6 und höher kompatibel und bietet Systemadministratoren eine einfache Verwaltung.
Erstellen Sie ein Cryptmont
Das Erstellen eines Cryptmount ist eine sichere Möglichkeit, vertrauliche Dateien auf Ihrem Computer zu speichern. Ein Cryptomount-Dateisystem kann mithilfe eines Skripts erstellt werden, bei dem es sich um ein interaktives Shell-Skript handelt. Das Skript erstellt ein verschlüsseltes Dateisystem in einem Verzeichnis unter /home. Außerdem wird eine Kennwortdatei erstellt, die für den Zugriff erforderlich ist. Diese Passwortdatei wird als Schlüssel bezeichnet.
Der Befehl „cryptmount“ erstellt ein sicheres Dateisystem und stellt Ihnen einige Fragen. Sie müssen den Zieldateisystemnamen, die Dateisystemgröße und den Schlüsselspeicherort angeben. Dieser Befehl fordert Sie dann auf, ein Kennwort für den Zielnamen einzugeben.
Erstellen einer Passphrase für den Zugriffsschlüssel
Passphrasen sind eine sichere Möglichkeit, Ihr CryptMont-Konto zu schützen. Sie sind sicherer als ein herkömmliches Passwort, da sie länger und schwieriger zu knacken sind. Eine gute Passphrase besteht aus mindestens 15 Zeichen und enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Satzzeichen und Sonderzeichen. Eine Passphrase sollte nicht mit Ihrem echten Namen, Ihrer E-Mail-Adresse oder anderen persönlichen Informationen verknüpft sein.
Denken Sie beim Erstellen einer Passphrase an eine Phrase, die Sie sich gut einprägen können. Es sollte länger als ein Passwort sein und zudem leicht zu merken. Wenn Sie beispielsweise Ihre Auslagerungsdatei verschlüsseln möchten, können Sie eine Reihe zufälliger Wörter verwenden, die das Objekt darstellen, das Sie in der Hand halten. Eine andere Möglichkeit zum Generieren einer Passphrase besteht darin, Assoziationstechniken zu verwenden und Objekte in Ihrer Umgebung zu beschreiben.
